Deine Hände haben mich magisch berührt und unwiderstehlich sanft in eine wunderbare Welt geführt.
Ich mußte die Augen schließen und sah dich so zum allerersten Mal, weil ich dich durch deine Berührung fühlte. Dich fühlen hieß - dich genießen, lächelnd mit der hohen Schönheit fließen, die aus deinen Händen in mich strömte, mich reich beschenkte und verzauberte - für eine Minute Ewigkeit.
Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein. Voll von Freunden war mir die Welt Als noch mein Leben licht war; Nun, da der Nebel fällt, Ist keiner mehr sichtbar. Wahrlich, keiner ist weise, Der nicht das Dunkel kennt, Das unentrinnbar und leise Von allen ihn trennt. Seltsam, im Nebel zu wandern! Leben ist Einsamsein. Kein Mensch kennt den andern, Jeder ist allein.
Flammend, heiß und leidenschaftlich eisig, kalt und berechnend, unbeherrscht und ohne Grenzen. Gegensätzlich - aber doch das Gleiche Es ist nicht Liebe, Freude oder Glück. Es ist Hass und Wut.
Plötzlich schallen sie dir entgegen. Warum? fragst du dich.
Doch die Antwort kennst du nicht. Sie sind einfach da - ersticken dich.
Du wünscht, sie wären nie gekommen fragst dich, warum gerade jetzt. Doch die Antwort kennst du nicht.
So wie sie gekommen sind, können sie sich auch wieder legen. Doch sicher ist das nie.
Warum?
Ja, warum hassen Menschen Menschen, warum bedrohen Menschen Menschen, warum verletzen Menschen Menschen.
Ein nichts aus gefrorenen Tränen Die Gabe der Liebe ins Meer erbrechend Sitzend auf Spiegelscherben toter Bilder Ungebunden sich nach Freiheit sehnend Tränen aus Blut und Eiter sprechend Fandest du mich und die Kälte wurde milder
Du ein Engel aus roter Unschuld Sprichst meine Worte durch deine Haut Bringst Organe wieder zum brennen Erträgst mein (Selbst)Mitleid voller Geduld Sorgst dafür dass Schwarz nicht ergraut Lernst mit mir das Leben kennen
Viele Monde seid dem vergangen oft vereint und noch öfter getrennt Bestiegen Täler aus Angst und Berge aus Mut Alte Kleider ins Grab gehangen Schafftest dass das Feuer aufs Neue in mir brennt Flammen in den Lenden, Herz voll Glut
Du hast das Loch geschlossen Hast die Klingen an deinem Leib zerbrochen Sätest Blumen wo meine Tränen flossen Deshalb habe ich dir eins versprochen Deine Liebe für immer zu ehren Und unser Glück noch weiter zu vermehren
den kein anderes Denken stört und gerne deine Meinung hört. Der dich achtet und versteht und alle Wege mit dir geht
der ohne Lügen oder List, aufrichtig und ehrlich zu dir ist. Der das Gute in dir baut und dir grenzenlos vertraut, der mit seinem Kummer zu dir eilt
und seine Sorgen mit dir teilt. Der dich in die Arme nimmt, wenn du auch mal traurig bist, der sich aufs Wiedersehen freut und dich zu mögen nie bereut.
Enttäuschte Tränen in meinem Gesicht, schnell verschämt weggewischt. In meinen Händen keine Macht, verlorene Träume in der Nacht. Spöttisches Lächeln fliegt über mein Gesicht, mit empörenden Gedanken vermischt. Gefühl ist Schwäche, Härte zu gewagt - Kann mit niemandem reden -
schon zu viel gesagt...? Alles in mir rebelliert, kann nicht
begreifen, was passiert. Stell mir Wünsche in den Kopf, doch kann nicht glauben - ausgehofft. Ziellos treibend in der quälenden Zeit -
viel zu oft. Nur ein Funken Hoffnung öffnet
automatisch Tore, verspricht unerwartetes Glück, wenn in den Zauber eingeweiht. Hämmernde Gedanken, im Bauch ein wütender Kampf, ein eisiges Zittern der Angst in mir - schmerzhaft angespannt. Eine leise Stimme in meinem Kopf: Denke nie, Du kannst nicht, glaube nur an Dich, Nicht hier wirst Du es finden, such es ganz tief in dir drin, denn erst durch deine eigenen Augen bekommt deines und des anderen Menschen Leben einen Sinn.